Kneipp® Badekristalle: mit natürlichem Ursalz aus den Tiefen der Erde

natürlich reines Badesalz

Kneipp® Badekristalle enthalten einen hohen Anteil an naturreinem Ursalz aus der Saline Luisenhall. 
Nur: Was bedeutet das genau? Und was ist der Unterschied zu Meersalz und Co. in anderen Badesalz-Produkten?

Warum wir Luisenhaller Salz verwenden ...

NATURREINES TIEFENSALZ UND SEINE VORTEILE:

Einzigartiges Tiefensalz

Alle Kneipp® Badesalze und Badekristalle enthalten das naturreine Thermalsolesalz aus der Saline Luisenhall.

Aufnahmen unter dem Elektronenmikroskop belegen die besondere Struktur des Luisenhaller Tiefensalzes: Während die Kristalle von Meersalz und Siedesalz eine zwar raue aber recht geschlossene Oberfläche besitzen, zeigt sich beim Tiefensalz eine Art Kraterlandschaft. Mithilfe dieser winzigen Höhlensysteme können die Salzkristalle unsere ätherischen Öle regelrecht in sich aufsaugen. In der Wanne löst sich das Kneipp® Badesalz auf und gibt die in ihm gebundenen Wirkstoffe ans Wasser ab.

Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu vielen anderen Salzen ist das Ursalz in den Tiefen der Luisenhaller Erde geschützt vor Umweltverschmutzung – und damit zum Beispiel frei von schädlichen Rückständen aus Feinstaub, Abgasen und Mikroplastik.

Die Saline Luisenhall

Das in den Kneipp® Badekristallen eingesetzte Tiefensalz ist ein Originalprodukt made in Germany: Die Saline Luisenhall steht in Deutschlands Mitte und ist die einzig verbliebene Pfannensiederei Europas. Als Industriedenkmal kann sie auf Anfrage besichtigt werden.

Dabei ist nicht nur Spannendes für die Augen geboten, auch die Geschmacksnerven dürfen etwas erleben: Das Ursalz der Siederei ist so rein, dass es auch auf dem Teller einen echten Unterschied macht. Probiere es doch mal aus!

Tradition verbindet

Eines haben die Marke Kneipp® und die Saline Luisenhall definitiv gemeinsam: eine lange Geschichte. Das Ursalz wird dort nach einem jahrhundertealten traditionellen Verfahren abgebaut. Aus über 460 Metern wird die Thermalsole durch Pumpen an die Oberfläche befördert. In dieser Tiefe hat sie sich zuvor aus den Salzablagerungen eines 250 Millionen Jahre alten Urmeeres angereichert. Sie ist deshalb von schädlichen Umwelteinflüssen unberührt.

Während des Abbauverfahrens durchläuft die Sole einen Reinigungsprozess, in dessen Verlauf sie belüftet und in Absetzbehälter geleitet wird, um sie von Erde und Lehm zu befreien. An der Oberfläche wird die flüssige Sole in rund 150 Jahre alten Eichenwannen gesammelt. Ein begehbarer Holzofen erhitzt noch heute die riesigen Siedepfannen, in denen die Sole dann unentwegt köchelt, während das Gebälk des Fachwerkgebäudes schwer unter der Last vieler Jahrzehnte ächzt.

Seit 1850 hat sich an der Herstellungsweise des Luisenhaller Tiefensalzes nicht viel verändert – lediglich die Technik ist leicht modernisiert worden.

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