Testosteron macht Männer zu Männer

[Translate to at_de:] Testosteronmangel

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ fragt Herbert Grönemeyer. Die Antwort lautet: Wenn er genug Testosteron hat. Das Hormon ist das wichtigste männliche Geschlechterhormon. Ein Testosteronmangel kann zu vielen Stoffwechselstörungen führen. Die Symptome von Testosteronmangel sollten unbedingt früh erkannt und ernst genommen werden.

Nur jeder vierte Mann geht zur gesundheitlichen Untersuchung.

(Quelle: BKK)

Testosteron – wieso, weshalb, warum?

Das Geschlechtshormon Testosteron (auch Androgen) entsteht in erster Linie im Hoden und in geringem Maße in der Nebennierenrinde. Das Hormon wirkt fast in allen Organen des männlichen Körpers: es definiert vor allem die die Ausbildung der männlichen Geschlechtsorgane und steuert die Sexualität und Fruchtbarkeit. Sexualtrieb, Spermienbildung und Potenz unterliegen dem Hormon genauso wie Muskelkraft und Muskelaufbau. Außerdem wirkt sich der Testosteronspiegel auch auf den Knochenstoffwechsel sowie Stimmung, Lust und Psyche aus.

Wann ist das Testosterondepot zu niedrig?

Der Testosteronspiegel ließe sich anhand der Blutwerte messen. Allerdings lässt Mann nicht ständig sein Blut untersuchen. Symptomatisch zeigt sich ein niedriger Testosteronspiegel durch unerklärliche Leistungsschwäche, Hitzewallungen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit, Erektionsprobleme und fehlende Lust äußern.

Diese Symptome werden oft nicht als Krankheit erkannt. Der rechtzeitige Gang zum Arzt bleibt deshalb oft aus. Zur Diagnose reicht jedoch eine Blutuntersuchung beim Andrologen, Urologen oder Hausarzt. Im Falle eines Defizits kann einfach therapiert werden. Also: keine Angst vor dem Arzt!

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