Das Vollbad

Vollbad und Dreiviertelbad

Du machst keine halben Sachen? Dann nimmst du dir sicher auch gern ein Vollbad. Gerade in der ungemütlichen Jahreszeit ist dieses etwa einmal in der Woche zu empfehlen.

Die Badedauer sollte 15 bis maximal 20 Minuten nicht überschreiten. Eine Temperatur von 37 bis 38 Grad Celsius ist dabei ideal.

Die Wirkung eines Bades können Sie selbst variieren. Je nach Badezusatz ist Zeit für Entspannung (Melisse), Zeit, den Kreislauf anzukurbeln (Rosmarin), den Muskeln und Gelenken Gutes zu tun (Wacholder) und vieles mehr.

Tipp:
Zur Herz-Kreislaufstabilisation kannst du nach dem Vollbad einen kalten Knieguss einsetzen oder gleich den ganzen Körper kurz kalt abduschen.

Das Dreiviertel-Bad

Im Gegensatz zum Vollbad, bei dem das Wasser bis zum Hals geht, reicht es beim Dreiviertelbad nur bis zur Brust. Der Unterschied zwischen beiden Bädern liegt in der Reizstärke auf den Organismus. Diese fällt beim Vollbad größer aus, der gesamte Körper profitiert vom Wasserdruck und entspannt. Die Reizstärke beim Dreiviertelbad ist geringer, was aber durchaus von Vorteil sein kann: So wird beispielsweise der Kreislauf weniger belastet als beim Vollbad.

Achtung:
Bei Herzerkrankungen solltest du zu beiden Bädern Rücksprache mit deinem Arzt halten. Auch im Fall von Krampfaderleiden und Entzündungszuständen wie rheumatischer Arthritis solltest du ein Bad mit Vorsicht genießen. Gleiches gilt bei niedrigem Blutdruck. Steige deshalb, insbesondere beim Vollbad, behutsam aus der Wanne.

Das könnte dich auch interessieren:

Der natürliche Wachmacher als Alternative zum Kaffee.

Das kalte Armbad

Unsere Füße tragen uns täglich durchs Leben. So kannst du ihnen etwas gönnen.

Das Wechselfußbad