Selbstmotivation: dein innerer Schweinehund und du

Selbstmotivation vs. innerer Schweinehund

Was macht eigentlich dein innerer Schweinehund gerade? Sitzt er auf der Couch, futtert Chips und wird schlichtweg immer größer? Oder gelingt es dir, den Schweinehund auf Größe eines Schoßhündchens zu halten? Wenn du eher zu den Großhundebesitzern gehörst, ist Selbstmotivation das richtige Stichwort für dich.

So weit, so gut – doch was fängt man mit dem Stichwort Selbstmotivation nun an? Wie motiviere ich mich? Wie gelingt es mir den inneren Schweinehund zu überwinden? Diese Aufgabe scheint uns oft als unüberwindbare Hürde. Und dabei ist es ganz egal, zu was wir uns selbst motivieren möchten: ob wir einfach mal selbst ein Brot backen, die Schlafzimmerwände neu streichen oder mehr Sport treiben möchten. 
Das Gute: Abgucken ist erlaubt! Deshalb haben wir uns einen Motivationskünstler gesucht, der uns in einem Gastbeitrag erklärt, wie wir den Schritt zur Selbstmotivation ganz einfach schaffen. 

Eines aber vorweg: Niemand ist perfekt. Bei aller Selbstmotivation ist es ganz im Sinne von Sebastian Kneipps Säule „Balance“, vollkommen in Ordnung, den inneren Schweinehund ab und zu auch mal in den Arm zu nehmen und lieb zu haben.

Doch heute sagen wir ihm erstmal den Kampf an – mit Hilfe von Chris Bloom: Motivationskünstler und Lebenscoach.

5 Tipps zur Selbstmotivation

Weißt du, was gesunde und erfolgreiche Menschen gemeinsam haben? Es ist nicht Disziplin oder eine große Willenskraft, sondern einfach die Gewohnheit, sich für sich selbst bewusst Zeit zu nehmen. Wenn wir uns nur 15 bis 20 Minuten am Tag Zeit zur Reflexion unserer Ziele nehmen, können wir die Qualität unseres Tags und somit auch unseres Lebens deutlich verändern. 

Dabei ist es irrelevant, was du machst, ob du anfängst zu malen, Tagebuch zu schreiben, Sport zu treiben oder eine neue Sprache zu erlernen. Die Vorteile einer festen Gewohnheit liegen auf der Hand und sind wissenschaftlich erwiesen: Sie steigert dein Bewusstsein, deine Produktivität und hilft dir, Stress zu reduzieren.

Dieses positive Gefühl und die Wirkung auf deine Seele und deinen Geist nimmst du für den gesamten Alltag mit. Jedoch ist der Schritt aus der Komfortzone hin zur Selbstmotivation nicht einfach; wir kennen es alle - Stichwort: innerer Schweinehund!

An dieser Stelle gebe ich dir fünf Tipps, wie du dich selbst motivierst und deinen Alltag in sieben Tagen effektiver gestaltest:

  1. Finde heraus, was dich blockiert: Schau einmal, was dich wirklich aufhält. Häufig denken wir, dass es zu schwer oder zu kompliziert ist. Meistens ist es aber einfacher als wir denken. Wenn du zum Beispiel einen Job suchst oder eine neue Sprache lernen willst, dann fang einfach direkt an zu recherchieren, sprich mit Freunden darüber und leg los, ohne viel zu überlegen.

  2. Hab keine Angst, Fehler zu machen: Fehler sind gut und gehören zu unserem Lernprozess dazu. Genauso wie ein Baby laufen lernt und öfter hinfällt, darfst auch du wieder aufstehen! Lerne aus deinen Fehlern und freu dich auf den nächsten.

  3. Setze dir eine Intention für deinen Tag: Wenn du dir eine Intention für den Tag setzt, dann lernst du ein selbstbestimmtes Leben zu führen und du nutzt deinen Tag noch effektiver. Dir fällt spontan nichts ein? Wie wäre es, dir heute mal vorzunehmen, allen Menschen mit einem Lächeln zu begegnen. Gar nicht so schwer, oder? Fang klein an!  

  4. Gönn dir ein wohltuendes Stretching oder Yoga! Mit einem guten Stretching oder Yoga aktivierst du deine Muskulatur und signalisierst deinem Körper, dass du bereit bist für den Tag. Es macht dich wach, steigert dein Energielevel und deine Produktivität!

  5. Such dir einen gemeinsamen Lern-Buddy! Alleine ist es immer schwieriger sich zu motivieren, stimmt’s? Bitte eine Freundin oder einen Freund mitzumachen, denn gemeinsame Erfolge motivieren gleich doppelt! 

Und das war‘s schon! Einfach, oder? Wenn du diese Tipps für zwei Wochen verfolgst, wird sich dein Leben signifikant verbessern und du genießt auch all die Vorteile eines gesunden Mindsets. Starte morgen – es wird dein Leben verbessern. Ich verspreche es dir!

Über: Chris Bloom

Chris Bloom ist ein Lebenscoach und Mentor, der sich besonders mit der eigenen Potenzialentfaltung und Angstbewältigung beschäftigt. Neben Selbstheilungstechniken, wie Meditation, spezialisiert sich Chris auf das authentische Ausleben des Selbst. Ganz nach seinem Motto von „fake it till you make it“ zu „face it till you make it!“ hilft er innere Blockaden zu erkennen und zu lösen. Ein wichtiger Schritt in Sachen Selbstmotivation.

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