Entspannung in der Badewanne

Stress, lass nach: dem Alltag entfliehen, einfach mal loslassen – Baden hilft dabei. Hier unsere Tipps für eine feucht-fröhliche Entspannungskur. So geht Entspannung in der Badewanne.

  • Warme Raumtemperatur zum Baden

    Warme Raumtemperatur zum Baden

    Nicht nur die Wassertemperatur sollte bewusst gewählt sein. Auch die Raumtemperatur leistet einen entscheidenden Faktor zu einem guten Körperbefinden. 25 bis 30 Grad Celsius sind perfekt. Wenn also nötig, heizen Sie das Zimmer im Vorfeld gut auf – allein um einen starken Temperaturunterschied zu vermeiden, wenn Sie wieder aus der Wanne steigen.

  • Farben schaffen Atmosphäre beim Baden

    Farben schaffen Atmosphäre beim Baden

    Was viele Badefreunde nicht wissen: Neben wohltuenden Inhaltsstoffen hat auch die Farbe des Badewassers eine besondere Wirkung auf Körper und Geist. Je nach Wunsch können Farben die Laune heben, beleben oder beruhigen. Gelb hat beispielsweise eine erfrischende und stimulierende Wirkung. Es eignet sich bei Müdigkeit und Antriebslosigkeit und stimmt grundsätzlich positiv.

    Zur Beruhigung und Entspannung empfiehlt sich beispielsweise Blau. Auch warme und aufeinander abgestimmte Farbtöne sorgen im Badezimmer für eine angenehme und harmonische Atmosphäre. Diese können sich in Badvorlegern, Handtüchern oder schönen Dekoartikeln wiederfinden. Der Einsatz der Farbtherapie hilft dabei, noch mehr Sinne anzusprechen und somit zu einem ganzheitlicheren Wohlbefinden beizutragen.

  • Zarte Düfte verzaubern in der Badewanne

    Zarte Düfte verzaubern in der Badewanne

    Ein Bad ist ein Erlebnis für alle Sinne – vorausgesetzt, Sie lassen es zu. Neben Licht- und Akustikreizen tragen auch Düfte dazu bei, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Wählen Sie ihren Badezusatz je nach eigenem Belieben und nach einem für Sie wohlriechenden Duft aus.

  • Entspannung pur: Kerzenschein und Lieblingsmusik verwöhnen

    Entspannung pur: Kerzenschein und Lieblingsmusik verwöhnen

    Möchten Sie ein entspannendes Bad nehmen, sollten Sie auf grelles Licht verzichten. Viel besser eignen sich gedämpfte Leuchtmittel wie Kerzen. Sie stimmen Körper und Geist ruhig. Gleiches gilt für dezente Musik. Aber Vorsicht: Zu schnelle Rhythmen sorgen mitunter für einen schnelleren Herzschlag – alles andere als optimal, wenn Sie zur Ruhe kommen möchten.

  • Entspannung mit Genuss verbinden

    Entspannung mit Genuss verbinden

    Entspannung und Genuss – ein perfektes Duo. Verbinden Sie Ihren Aufenthalt in der Badewanne mit einem kulinarischen Vergnügen. Ein Tee oder ein frischer Saft unterstützen das Wohlbefinden. Ebenso können Sie gerne zu einem Stück Schokolade greifen – alles ist erlaubt. Hauptsache ist, es trägt zu Ihrer Entspannung bei.

    Auch deshalb sollten Sie im Vorfeld keine größeren Speisen zu sich zu nehmen. Ein voller Magen fordert den Körper. Ist dieser noch mit der Verdauung beschäftigt, während Sie in der Wanne liegen, kann dies den Körper überanstrengen, die Entspannung bleibt entsprechend aus.

  • Beautyprogramm inklusive

    Beautyprogramm inklusive

    Als wäre die Entspannung nicht schon genug, dient ein Bad auch dazu, den Körper zu pflegen. Ob eine Haarkur oder eine Gesichtsmaske – nutzen Sie die Zeit effektiv, um die Pflegeprodukte intensiv einwirken zu lassen. Und auch nach dem Bad bietet es sich an, sich seiner Körperpflege zu widmen. Körperlotionen geben der Haut Feuchtigkeit wieder zurück und stärken deren natürlichen Schutzmantel.

    Wer ein Pflegeölbad von Kneipp genießt, kann sich die an das Bad anschließende Hautpflege jedoch sparen. Da die Pflegeölbäder besonders reichhaltig sind und die Haut mit einem besonders hohen Anteil rückfettender Öle pflegen, verwöhnen sie die Haut auch noch nach dem Bad – beim Abtrocken vorsichtig mit dem Handtuch abtupfen und nicht rubbeln.

  • Nach der Ruhe ist vor der Ruhe

    Nach der Ruhe ist vor der Ruhe

    Nach dem Bad sollten Sie dessen entspannende Wirkung so lange wie möglich auskosten. Unser Tipp: Entspannen Sie weiter! Lassen sie stressige Beschäftigungen einfach mal links liegen und schalten Sie das Handy auf stumm. Dann heißt es: Ab aufs Sofa, lesen Sie ein Buch, meditieren Sie oder legen Sie sich ins Bett. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

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