Schlafprobleme: Was tun gegen Schlaflosigkeit?

Im Märchen Dornröschen erwacht die Prinzessin nicht mehr aus ihrem Schlaf. Doch was passiert, wenn es umgekehrt ist: wenn der Mensch nicht einschlafen kann? Zu wenig Schlaf hat viele negative Auswirkungen: Tagesmüdigkeit, Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit sowie innere Unruhe.

Wann liegen Schlafprobleme vor?

Wenn wir über eine längere Zeit zu wenig Schlaf bekommen, kann unser körpereigenes Immunsystem angegriffen werden und das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und Depressionen steigen. Dennoch nehmen viele Menschen Schlafprobleme auf die leichte Schulter. Was genau sind Anzeichen für Schlafprobleme?

•    weniger als 4 Stunden Schlaf pro Nacht
•    große Probleme einzuschlafen
•    mehrmaliges nächtliches Aufwachen und Schwierigkeiten beim erneuten Einschlafen

Ab und zu mal weniger Schlaf zu bekommen, schadet niemandem. Wenn die genannten Beschwerden aber über einen Zeitraum von mehreren Wochen andauern, sollten Sie Ihre Schlafprobleme ernst nehmen und einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Hier sind ein paar Einschlaftipps.

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