• Die einen trinken es mit Lust, andere mit Frust.

     

    Wenig oder viel, aus Pflichtbewusstsein oder für den Genuss - vier Trinktypen erzählen ihre Geschichte

Der vernünftige Sportler: Thomas, 53

„Mir fällt es eher schwer, genug zu trinken. Ich weiß aber, dass ich viel trinken muss, da ich viel Sport treibe. Einmal pro Jahr laufe ich einen Marathon, meist irgendwo im Ausland – meine Bestzeit liegt bei 3 Stunden und 30 Minuten. Zudem fahre ich im Sommer viel Rennrad und spiele im Winter Badminton. In der Vorbereitungszeit für einen Marathon benötigt der Körper mehr Schlaf und auch mehr Flüssigkeit. Während meiner Trainingsläufe von rund 20 Kilometern trinke ich dennoch nichts – meist stört es mich, eine Flasche mitzunehmen. Das geht aber nur, weil ich grundsätzlich weniger schwitze als andere.

So findet jeder Sportler heraus, was für ihn am besten ist. Beim Marathon selbst sollte dann aber jede Getränkestation genutzt werden. Früher habe ich immer im Weiterlaufen zwei Becher Wasser getrunken, heute bleibe ich kurz stehen, um in Ruhe meine Reserven aufzufüllen. Im Alltag brauche ich Geschmack, um mich zum Trinken zu motivieren. Am liebsten mag ich grünen Tee und Iso-Getränke. Wasser peppe ich meistens mit ein wenig Apfelsaft oder Ingwer auf – pur schmeckt es so langweilig. Und auch wenn es kein Ersatz für Wasser ist, darf es beim Ausgehen natürlich auch mal ein Bierchen oder ein Wein sein.“

Weitere Trinktypen

Die Wenigtrinkerin mit eisernem Willen: Lea, 23:

Lea verrät, wie sie ihr fehlendes Durstgefühl austrickst.

Ein typischer Trinkmuffel

Die leidenschaftliche Teeliebhaberin: Johanna, 33:

Mit Vintage-Teekanne und einem Arsenal an verschiedenen Teesorten zelebriert Johanna ihr Trinkritual.

Teetrinken als Zeremonie zelebrieren

Die routinierte Wassertrinkerin: Evelyn, 34:

Mit ihrer außergewöhnlichen Trinkgewohnheit kommt Evelyn auf vier Liter Wasser am Tag.

So geht Profi-Wassertrinken

Baden nach dem Sport

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Warum nach dem Sport Baden