Was hilft gegen Muskelkater

Fehlbelastung, einseitige Bewegungen oder untrainierte Muskeln können zu Muskelkater führen. Ob Arbeit im Büro, das Werkeln im eigenen Garten, untrainiert zum Sport oder übermäßiges Krafttraining, jeder hat sicherlich schon einmal Muskelkater gehabt. Dabei bedeutet er noch nicht einmal schlechtes: Muskelkater sagt, dass der Muskel wächst. Zwar heißt das zunächst auch, dass Muskelfaser gerissen sind, aber der Körper repariert den Schaden so, dass der Muskel am Ende größer ist.

Was tun gegen Muskelkater – besser vorbeugen!

Zunächst ist wichtig, wie man trainiert. Ist man ein Anfänger oder hat eine längere Pause gemacht, ist es sinnvoll, langsam zu beginnen und danach schrittweise das Pensum zu steigern. Aufwärmen und Dehnen sind grundsätzlich zwar sinnvoll, schützen aber nicht vor Muskelkater, wenn man die Muskeln überlastet. Dehnen nach Muskelkater kann sogar schaden und empfiehlt sich erst nach ausreichender Pause wieder.

Obwohl es wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen ist, schwören viele Sportler auf Magnesium zur Vorbeugung gegen Muskelkater. Fakt ist: Das Spurenelement fördert die körpereigene Eiweißproduktion. Dadurch wiederum bestärkt Magnesium grundsätzlich den Aufbau von Muskeln. So steigert es die Leistungsfähigkeit und lockert die Muskulatur – auch und besonders für den Sport.

Was hilft gegen Muskelkater?

Die Fachwelt hat viel diskutiert, ob man mit Muskelkater weitertrainieren soll oder doch nicht. Inzwischen haben sich die Experten geeinigt: Training mit Muskelkater hilft nicht, aber viele fühlen sich trotzdem besser, wenn sie weitertrainieren. Dabei empfehlen die Experten allerdings mit angezogener Handbremse zu trainieren, denn sonst wächst das Risiko für eine ernsthafte Muskelverletzung wie einem Muskelfaserriss.

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