Männergesundheit – darüber sollte Mann Bescheid wissen

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Männer brauchen keine Ärzte, gehen zu keiner Vorsorge und leben risikoreicher als Frauen. Soweit zu den Klischees. Fakt: Männergesundheit ist ein relevantes Thema, um das sich immer häufiger die Männer selbst kümmern (auch wenn oft die Frauen – von der Mutter über die Partner/in bis zur Tochter – den Anstoß geben).  

Doch was bedeutet Männergesundheit überhaupt? Schließlich wollen wir alle gesund bleiben – ganz egal, ob Mann oder Frau. Viele Tipps, die uns dabei helfen, gelten tatsächlich geschlechtsunabhängig. Daneben gibt es aber doch ein paar Unterschiede. Klar: Unser Hormonhaushalt tickt anders. Unsere Geschlechtsorgane sind wunderbarerweise auch verschieden. Und die gleiche Ernährung wirkt sich unterschiedlich auf uns aus. Denkt nur mal an die empfohlene Menge Wein pro Woche... Hier dürfen Männer laut Ernährungsexperten etwas häufiger zum Glas greifen. 

Sowohl zur Männergesundheit als auch zur Frauengesundheit gibt es also spezielles Know-how.

Wir geben dir Tipps für deine Männergesundheit

Zu einer gesunden Lebensweise gehört eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Frauen und Männer sind unterschiedlich gebaut, sodass auch der durchschnittliche Nährstoffbedarf voneinander abweicht. So haben Männer in der Regel einen höheren Anteil an Muskelmasse und benötigen deshalb etwas mehr Magnesium als Frauen. Für eine ganzheitliche Unterstützung des täglichen Nährstoffbedarfs kann eine Ergänzung mit Vitamin B12, Zink und Selen sinnvoll sein.

In den folgenden Beiträgen rund um die Männergesundheit erfährst du mehr über Nährstoffe und deren Bedeutung. Außerdem haben wir Tipps, wie Mann mit Yoga sein Leben auf gesund bürstet und welche Rolle das Männer-Hormon Testosteron für ein gesundes Leben spielt.

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Bewegung und Männergesundheit

Bewegung ist wichtig: Das müssen sich die Couch-Potatoes unter Frauen wie Männern leider eingestehen. Allerdings haben Männer häufiger Herzinfarkte, Rückenprobleme und Übergewicht als Frauen. In den meisten Fällen ist zu wenig Bewegung die zentrale Ursache. 

Zu wenig Bewegung und ihre Folgen

Werden deine Muskeln nicht mehr ausreichend gefordert, büßen sie ihre Leistungsfähigkeit ein. Das kann vor allem zu Problemen im Bewegungsapparat führen. Häufige Konsequenzen sind Schwierigkeiten mit der Bandscheibe, Arthrose und Osteoporose. Auch Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes sind oft Ergebnis von fehlender Bewegung. Eigentlich genug Gründe, sich und dem inneren Schweinehund einen Tritt zu geben, oder?

Wie Bewegung fit hält

Wenn du regelmäßig aktiv wirst, hilft auch gemäßigte Bewegung: 20 Minuten Gehen täglich, haben schon einen positiven Effekt und verlängern (falls nichts Unvorhergesehenes eintritt) das Leben. Flotte Spaziergänge im Wald, auch Waldbaden genannt, wirken nachweislich gesundheitsfördernd. Bewegung bedeutet eben nicht gleich Fitnessstudio oder Marathon. 

Bewegung in der Kneipp Philosphie

In der Kneipp-Philosophie geht es immer um Balance. Statt Leistung steht die gleichmäßige und regelmäßige Bewegung im Vordergrund – am besten in der Natur. Weder zu viel Bewegung noch zu wenig fördern das Wohlbefinden. Spannung und Entspannung im gesunden Gleichgewicht – auch beim Sport! Einseitige Übungen und reinen Muskelaufbau würde Sebastian Kneipp nicht empfehlen. Dann schon eher einen Waldspaziergang.

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