Elektrotechniker bei Kneipp: Meisterleistung von Berufs wegen

Oliver Karr über seine Arbeit im Maschinenservice

Nach der Ausbildung zum Mechatroniker arbeitete Oliver Karr bei einem Unternehmen für Sondermaschinenbau. 2013 startete er bei Kneipp® im Team Maschinenservice. Inzwischen ist er als Meister Elektrotechnik angestellt.

Der Aufgabenbereich:

„Meine Hauptaufgabe ist es natürlich, die Maschinen am Laufen zu halten, also die Instandsetzung. Darüber hinaus kümmere ich mich darum, wenn Veränderungen an den Einstellungen nötig werden, um das Rüsten der Maschinen bei einem Produktwechsel und natürlich um regelmäßige Wartungen. Aber auch Ersatzteilmanagement, der Kontakt mit Lieferanten – zum Beispiel bei Neuanschaffungen der Maschinen – oder Verbesserungsvorschläge für einen besseren Ablauf des Produktionsprozesses gehören zu meinen Aufgaben.“

Im Gespräch

Herr Karr, Ihre Aufgaben klingen recht umfangreich.
Das Telefon steht selten still. Wenn eine meiner Maschinen Schwierigkeiten macht oder für einen Produktwechsel gerüstet und neu eingestellt werden muss, klingelt es. Wir sind elf Leute im Team – inklusive Chef. Je Schicht und je Geschoss haben wir unseren eigenen Verantwortungsbereich, unsere Maschinen.

Wenn die Kollegen aus der Produktion nicht anrufen, habe ich oft auch Lieferanten in der Leitung. Dabei geht es dann um Infos und Angebote für neue Maschinen oder ums Ersatzteilmanagement. Wir haben von allen wichtigen Ersatzteilen immer mindestens eines auf Lager, damit im Fall der Fälle die Produktion nicht zu lange still steht.

Zeitdruck ist also ein Thema?
Natürlich ist es wichtig, dass die Maschinen schnell wieder arbeiten. Man sollte deshalb schon stressresistent sein, sonst macht man sich nur selber Druck.

Bei Kneipp habe ich klare Schichten, geregelte Arbeitszeiten. Das ist für mich viel wert.

Oliver Karr Fachkraft Maschinenservice

Welche Eigenschaften sind noch wichtig für Ihren Job? 
Technisches Verständnis. Ich muss wissen, wie komplexe industrielle Anlagen funktionieren, aber auch wie einzelne Bauteile oder Baugruppen arbeiten. Das lernt man in der Ausbildung. Spezielles Wissen zu den Maschinen, für die ich hier zuständig bin, kommt in der Einlernzeit hinzu. Bis ein Neueinsteiger die Maschinen richtig rüsten und warten kann, vergehen schon ein paar Monate. Außerdem ist auch ein gewisser Überblick über die Produktionsabläufe wichtig, um einschätzen zu können, welche Aufgaben Prio haben.

Wie sind Sie zu der Stelle bei Kneipp gekommen?
Die hat meine Frau gefunden. Ich habe mich beworben und es hat geklappt. Inzwischen bin ich ja auch schon einige Jahre hier. Vor kurzem stand die Meisterprüfung an. Für die Weiterbildungszeit hat mich Kneipp damals freigestellt und inzwischen auch die passende Stelle als Meister Elektrotechnik für mich geschaffen.

Die berufliche Zukunft wird also auch bei Kneipp stattfinden?
Soweit ich das aktuell absehen kann, ja. Hier habe ich geregelte Arbeitszeiten und bin zu 99 Prozent genau in meiner Schicht unterwegs und nicht länger. Das ist für mich viel wert. Nur die Schichtarbeit an sich, ist manchmal ein Nachteil. Da muss man sich etwas umstellen. Aber das habe ich mir eben so ausgesucht. Und die freien Nachmittage mit den Kindern sind ja auch viel wert. Das passt also. Deshalb hoffe ich, dass die Firma Kneipp noch weiter wächst und ich dann mitwachse.

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