Vier Trinktypen erzählen ihre Geschichte

Die Wenigtrinkerin mit eisernem Willen: Lea, 23

Lea, 23: „Seit ich denken kann, tue ich mich schwer damit, genug zu trinken. Weil ich aber weiß, dass es wichtig ist, bemühe ich mich. Ich stelle mir zum Beispiel täglich einen Liter stilles Wasser auf den Schreibtisch, den ich bis Feierabend getrunken haben will. Leider endet das oft damit, dass ich mir abends noch zwei Gläser auf einmal reinzwängen muss. Warum ich so ungern trinke, weiß ich nicht. Es liegt nicht daran, dass mir Wasser nicht schmeckt, ich habe einfach ganz selten ein Durstgefühl – und selbst wenn, dann trinke ich nur ein paar kleine Schlucke

Um mich zu motivieren, peppe ich das Wasser oft auf. Entweder mit Orangen- oder Traubensaft oder auch mit Ingwer und Limette. Ab und zu trinke ich auch Smoothies. Softdrinks wie Cola sind für mich keine Alternative, weil sie einfach zu ungesund sind. Kürzlich habe ich gelesen, dass manche Menschen Hunger und Durst nicht richtig unterscheiden können. Jetzt trinke ich manchmal ein Glas Wasser, wenn ich ein wenig Hunger habe – vielleicht ist es ja doch Durst. Die meisten trinken bei heißen Temperaturen mehr als im Winter. Bei mir klappt es mit dem Trinken tatsächlich besser, wenn es kalt ist. Dann trinke ich nämlich Tee, um mich aufzuwärmen.“

Weitere Trinktypen

Die leidenschaftliche Teeliebhaberin: Johanna, 33:

Teetrinken als Zeremonie zelebrieren

Der vernünftige Hobby-Sportler: Thomas, 53:

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Die routinierte Wassertrinkerin: Evelyn, 34:

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