Handpflege im Winter

Kälte, Wind, Nässe, Heizungsluft: Während der kalten Jahreszeit sollten Sie Ihre Hände besonders gut pflegen. Denn mit sinkenden Temperaturen nimmt die Produktion hauteigener, schützender Lipide ab. Bei minus acht Grad stellt sie sich nahezu ganz ein. Dazu kommt noch das ständige Händewaschen (zum Aufwärmen).

Die schützende Fettschicht der Hände löst sich auf und die Haut wird rissig und spröde. Cremen Sie Ihre Hände deshalb mehrmals am Tag mit einer reichhaltigen Handcreme gut ein.

Vorsicht bei Handschuhen: Kunstfasern sind tabu, da sie eine feuchte, unnatürliche Atmosphäre im Handschuh erzeugen können, unter der die Haut erheblich leidet. Setzen Sie besser auf atmungsaktive Fasern wie zum Beispiel Baumwolle.

Und auch wenn es sich übertrieben anhört: Ziehen Sie beim Spülen, Putzen und bei der Gartenarbeit Schutzhandschuhe an, damit Ihre Hände nicht unnötig austrocknen und die Fingernägel nicht einreißen.

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