Stress, lass nach! Dem Alltag entfliehen, einfach mal loslassen – Baden hilft dabei. Hier sind unsere Tipps für eine feucht-fröhliche Entspannungskur. So geht Entspannung in der Badewanne.

Auch die Raumtemperatur ist für ein entspannendes Bad wichtig

Tipp 1: Angenehme Raumtemperatur zum Baden

Nicht nur die Wassertemperatur sollte bewusst gewählt sein. Auch die Raumtemperatur sorgt dafür, dass wir uns beim Baden pudelwohl fühlen. 25 bis 30 Grad Celsius sind perfekt. Wenn also nötig, heize das Zimmer im Vorfeld gut auf – allein um einen starken Temperaturunterschied zu vermeiden, wenn du wieder aus der Wanne steigst.

Die Farbe Blau steht für Ruhe und Entspannung

Tipp 2: Farben schaffen Atmosphäre beim Baden

Was viele Badefreunde nicht wissen: Neben wohltuenden Inhalts- undDuftstoffenhat auch die Farbe des Badewassers eine besondere Wirkung auf Körper und Geist. Je nach Wunsch können Farben die Laune heben, beleben oder beruhigen. Gelb hat beispielsweise eine erfrischende und stimulierende Wirkung. Es eignet sich bei Müdigkeit und Antriebslosigkeit und stimmt grundsätzlich positiv.

Zur Beruhigung und Entspannung empfiehlt sich beispielsweise Blau. Auch warme und aufeinander abgestimmte Farbtöne sorgen im Badezimmer für eine angenehme und harmonische Atmosphäre. Diese können sich in Badvorlegern, Handtüchern oder schönen Dekoartikeln wiederfinden. Der Einsatz der Farbtherapie hilft dabei, noch mehr Sinne anzusprechen und somit zu einem ganzheitlicheren Wohlbefinden beizutragen.

Tipp 3: Zarte Düfte verzaubern in der Badewanne

Ein Bad ist ein Erlebnis für alle Sinne – vorausgesetzt, du lässt es zu. Neben Licht- und Akustikreizen tragen auch Düfte dazu bei, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Wähle deinen Badezusatz je nach eigenem Belieben und nach einem für dich wohlriechenden Duft aus. Düfte sind dabei nicht nur ein reizvolles Spiel für deine Sinne, sondernwirken sich auf dein Wohlbefindenaus. Je nach Bedarf gibt es den passenden Duft.

Tipp 4: Kerzenschein und Lieblingsmusik verwöhnen

Tipp 4: Kerzenschein und Lieblingsmusik verwöhnen

Möchtest du ein entspannendes Bad nehmen, solltest du auf grelles Licht verzichten. Viel besser eignen sich gedämpfte Leuchtmittel wie Kerzen. Sie stimmen Körper und Geist ruhig.

Gleiches gilt für dezente Musik. Aber Vorsicht: Zu schnelle Rhythmen sorgen mitunter für einen schnelleren Herzschlag – alles andere als optimal, wenn du zur Ruhe kommen möchtest.

Tipp 5: Entspannung mit Genuss verbinden

Tipp 5: Entspannung mit Genuss verbinden

Entspannung und Genuss – ein perfektes Duo. Verbinde deinen Aufenthalt in der Badewanne mit einem kulinarischen Vergnügen. Ein Tee oder ein frischer Saft unterstützen das Wohlbefinden. Ebenso kannst du gerne zu einem Stück Schokolade greifen – alles ist erlaubt. Hauptsache ist, es trägt zu deiner Entspannung bei. Auch deshalb solltest du im Vorfeld keine größeren Speisen zu dir zu nehmen. Ein voller Magen fordert den Körper. Ist dieser noch mit der Verdauung beschäftigt, während du in der Wanne liegst, kann dies den Körper überanstrengen, die Entspannung bleibt entsprechend aus.

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Tipp 6: Beautyprogramm inklusive

Baden verbindet Entspannung mit Pflege: Ob eine Haarkur oder eine Gesichtsmaske, nutze die Zeit, um die Pflegeprodukte einwirken zu lassen. Und auch nach dem Bad bietet sich ein entspanntes Pflegeritual an. Körperlotionen geben der Haut Feuchtigkeit wieder zurück und stärken deren natürlichen Schutzmantel.



Wer ein Pflegeölbad von Kneipp genießt, kann sich die an das Bad anschließende Hautpflege jedoch sparen. Da die Pflegeölbäder besonders reichhaltig sind und die Haut mit einem besonders hohen Anteil rückfettender Öle pflegen, verwöhnen sie die Haut auch noch nach dem Bad – beim Abtrocken vorsichtig mit dem Handtuch abtupfen und nicht rubbeln.

Nimm dir auch nach dem Baden Zeit, zu entspannen

Tipp 7: Nach der Ruhe ist vor der Ruhe

Nach dem Bad solltest du dessen entspannende Wirkung so lange wie möglich auskosten. Unser Tipp: Entspanne weiter! Lass stressige Beschäftigungen einfach mal links liegen und schalte das Handy auf stumm. Dann heißt es: Ab aufs Sofa, lies ein Buch, meditiere oder leg dich ins Bett. Dein Körper wird es dir danken.

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