Die Geschichte von Kneipp
Die Geschichte von Kneipp

Unternehmensgeschichte: Wie alles begann...

Die Wurzeln der Marke Kneipp® reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Wasserdoktor und Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp selbst war an der Gründung der Marke beteiligt. Und zwar genau vor 130 Jahren. Am 25. Februar 1891 unterschrieb er den Vertrag, mit dem die Geschichte des Unternehmens seinen Anfang nahm. Kneipps Ziel: Das Lebenswerk seiner naturheilkundlichen Forschung in verantwortungsvolle Hände zu legen und so den Fortbestand seiner in jahrzehntelangen Studien gewonnenen Erkenntnisse zu sichern.

Inzwischen blicken wir stolz auf eine lange, erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück und feiern 130 Jahre Marke Kneipp® und zugleich den 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp. 

1890

Sebastian Kneipp lernte den Würzburger Apotheker Leonhard Oberhäußer kennen. Aufgrund ihrer gemeinsamen Überzeugung, mit naturheilkundlichen Methoden Gutes zu tun, wurden sie enge Partner und gute Freunde. Auf Basis natürlicher Pflanzenessenzen und anderer reiner Inhaltsstoffe schufen sie jene Rezepturen, die auch heute noch richtungsweisend für die Kneipp-Produkte sind.

1891–1897

1891 legte Sebastian Kneipp das Vermächtnis seiner lebenslangen Studien in die Hände des Freundes und Mitstreiters Leonhard Oberhäußer, indem er ihm exklusiv, das heißt weltweit und für alle Zeiten, die Rechte überträgt, pharmazeutische und kosmetische Produkte sowie diätetische Lebensmittel „mit dem Namen und dem Bilde des Herrn Pfarrer Sebastian Kneipp“ zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben. 

Mit diesem Vertrag legten die beiden den Grundstein für die Marke Kneipp®.

Bis zum Jahre 1897 folgten weitere bestätigende und erweiternde Erklärungen und Verträge. Mit dem ersten Produkt der „Kneipp-Mittel-Zentrale“ trafen Kneipp und Oberhäußer dann prompt ins Schwarze. Die „Kneipp Pillen gegen Darmträgheit“ kamen bei den Kunden der Engel-Apotheke im unterfränkischen Würzburg hervorragend an. Und so war es nur folgerichtig, dass das Sortiment dieses ungewöhnlichen „Start-ups“ schon wenig später um zahlreiche Produkte erweitert wurde.

Das markante Konterfei von Pfarrer Kneipp zierte fortan die Verpackungen von Tees, Pflanzensäften, Pflanzenpulvern, diversen Tinkturen, öligen Auszügen und sogenannten „Spezialitäten“, hinter denen sich fertig zubereitete Arzneimittel verbargen: Rosmarinwein, Magentrost und Flatuol – ein wirksames Mittel gegen Blähungen – wanderten, ebenso wie die übrigen Eigenentwicklungen der Kneipp-Mittel-Zentrale, bald nicht mehr nur über Oberhäußers Theke, sondern wurden von ihm selbst an Abnehmer in ganz Deutschland versandt. 

1897–1919

Wie so oft im Leben lagen auch in diesen von großer Euphorie und Tatendrang geprägten Anfangsjahren Freud und Leid nahe beieinander; markierte doch der Tod Sebastian Kneipps am 17. Juni 1897 eine tiefe Zäsur für seinen Weggefährten Oberhäußer – nach Jahren des engen Austauschs und intensiver Erprobungen der gemeinsam entwickelten Produkte.


Aufgeben oder weitermachen? Für Leonhard Oberhäußer war dies trotz des Verlusts keine Frage. Er führte Entwicklung und Vertrieb in den Folgejahren entschieden weiter und verhalf den Produkten zu Bekanntheit auch über die Landesgrenzen hinaus.

Dabei kam ihm neben der langen Erfahrung ebenso seine Kreativität zupass, die sich unter anderem in Ideen wie der „Kleinen Kneipp Hausapotheke“ zeigte. In Anlehnung an die von Kneipp zusammengestellte Hausapotheke in dessen Hauptwerk „Meine Wasserkur“ kombinierte der Würzburger Apotheker die wichtigsten Mittel daraus und verkaufte sie als Kompendium, teilweise sogar inklusive eines eigens dafür gezimmerten Apothekenschränkchens sowie einer gedruckten Anleitung.

Aber nicht nur Arzneien verhalfen der Kneipp-Mittel-Zentrale um die Jahrhundertwende sprichwörtlich zur Blüte; ganz im Geiste des Namensgebers, der zu Lebzeiten immer wieder wortgewandt auf die Bedeutung der Körperpflege hingewiesen hatte, umfasste das Sortiment bereits damals zum Beispiel diverse Kräuterseifen oder spezielles Brennnessel-Haarwasser zur Pflege von Kopfhaut und Haar. So konnte Leonhard Oberhäußer seinem Sohn Hermann – neben der Würzburger Engel-Apotheke – im Jahr 1913 ein florierendes, weithin geachtetes Geschäft übergeben. Und der Sohn machte genau dort weiter, wo der Vater aufgehört hatte. 

Wir müssen die Haut unseres Körpers pflegen, um letzteren gesund zu erhalten.

Sebastian Kneipp
Sebastian Kneipp

1913–1945

Unter der Leitung Hermann Oberhäußers startete man in die nächste entscheidende Phase: Die von 1906 bis 1935 „Oberhaeusser & Landauer, Kneipp-Haus-Centrale“ genannte Firma hatte nach Ende des Ersten Weltkriegs gleich so viel zu tun, dass die Räumlichkeiten der Engel-Apotheke für die Herstellung und den Vertrieb der Produkte schlicht nicht mehr ausreichten. Mehr Platz musste her! Den fand Oberhäußer schließlich in der Würzburger Ludwigstraße; schräg gegenüber dem Stadttheater im Haus mit der Nummer 9 bezog man die ersten eigenen Geschäftsräume. Eine mutige Entscheidung in diesen turbulenten Jahren – und eine goldrichtige. Die dort hergestellten Produkte erfreuten sich solcher Beliebtheit, dass Oberhäußer ab 1920 damit auch andere Apotheken belieferte.

Ob Kühlsalbe, wassertreibendes Kräuterpulver bei Beschwerden der Harn-Organe oder der originale Kneipp-Wühlhuber, eine Teemischung zur Kräftigung von Magen und Darm: Produktion und Vertrieb liefen auf Hochtouren.


Es war eine gute Zeit für alle Beteiligten, die – wie so viel Gutes – im Zuge des von Hitlers Terrorregime angezettelten Zweiten Weltkriegs ein jähes Ende fand. Den traurigen Höhepunkt markierte der 16. März 1945, als weite Teile Würzburgs durch einen verheerenden Luftangriff zerstört wurden. Rund 5.000 Menschen ließen in dieser Katastrophennacht ihr Leben, die historische Würzburger Altstadt wurde zu 90 Prozent dem Erdboden gleichgemacht; auch von dem inzwischen als „Kneipp-Mittel-Zentrale“ firmierenden Unternehmen in der Ludwigstraße war nicht viel übrig geblieben. 

1945–1951

Nach der Bombennacht kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs im März 1945 und der damit einhergehenden fast völligen Zerstörung Würzburgs kam die Firma übergangsweise auf dem Gelände der Würzburger Essigfabrik unter.

Gleichzeitig galt es, die zerstörte Engel-Apotheke am Marktplatz wieder aufzubauen, was Hermann Oberhäußer an die Grenzen der Belastbarkeit brachte. Erzählungen zufolge soll er in einer lauen Sommernacht nach dem erlösenden Kriegsende seinen Neffen Luitpold – ebenfalls Apotheker – und dessen Verlobte Mareile gefragt haben, ob sie die Zukunft der Kneipp-Mittel-Zentrale in ihre Hände nehmen wollten. Gefragt – getan! Die „Jugend“ machte sich voller Enthusiasmus ans Werk, man ließ am 20. Mai 1948 im Würzburger Handelsregister eine OHG eintragen und machte so die Kneipp-Mittel-Zentrale offiziell von der Engel-Apotheke unabhängig. Gleichberechtigte Teilhaber der OHG waren Hermann Oberhäußer und Luitpold Leusser. Erika Oberhäußer, die Tochter von Hermann Oberhäußer, folgt ihrem Vater 1951 nach.

1951–1979

Das Jahr 1958 markiert schließlich den ersten großen Meilenstein der Kneipp-Mittel-Zentrale Hermann Oberhäußer OHG nach dem Zweiten Weltkrieg. Kluges Wirtschaften und das Deutsche Wirtschaftswunder der 1950er-Jahre hatten das aufstrebende Unternehmen so weit gestärkt, dass nun der Umzug in ein ehemaliges Ausflugslokal im Würzburger Steinbachtal gestemmt werden konnte. Man blieb also fest im Frankenland verankert, das – ein Wink des Schicksals – aufgrund des vergleichsweise trockenen und sonnigen Klimas Heilpflanzen wie Kamille, Baldrian, Salbei und Co. ohnehin seit Jahrhunderten ideale Bedingungen bot.

In das gleiche Jahr fielen außerdem der Erwerb und die Einrichtung des sogenannten Wörisana-Hauses in Bad Wörishofen, welches der Bevölkerung des schwäbischen Kurorts als Anlaufstelle für Fragen und Belange rund um die Lehren Sebastian Kneipps diente. Wenig später begann Luitpold Leusser damit, in eben jenem Wörisana-Haus zweimal jährlich Apotheker und Ärzte Kneipps Philosophie und insbesondere die Phytotherapie näherzubringen. 


In den 70er Jahren begann der große Boom. Produkte, die den Fokus auf die natürlichen Kräfte von Pflanzen setzten – das kam bestens an; genauso wie die ersten Badezusätze des Unternehmens, die zu dieser Zeit das Licht der Kneipp-Welt erblickten. In Ergänzung dazu erweiterten die Eheleute Leusser und Erika Oberhäußer das Vertriebsnetz ab den 1970er Jahren maßgeblich: Fortan boten nicht mehr nur Apotheken Kneipp-Produkte an – die Kunden konnten diese nun auch in Drogerien und dem Lebensmittel-Einzelhandel erwerben. In dieser Phase begann der Neubau des Werks in Würzburg-Heidingsfeld.

1979–1996

1979 nahm das neu errichtete Werk im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld seinen Betrieb auf, wo fortan Ölbäder, Badesalze und Pflanzensäfte hergestellt wurden. Begleitend expandierte das Unternehmen durch die Gründung einer Tochterfirma in den Niederlanden erstmals über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. Am Hauptsitz im Steinbachtal Nummer 43 tat sich ebenfalls einiges: Zuerst entstand im sogenannten „Waldhaus“ Ende der 1970er Jahre eine kleine Badeabteilung zur Erprobung neuer Rezepturen; mit Beginn des neuen Jahrzehnts schuf man hier sogar ein eigenes Kneipp-Gesundheitszentrum, in dem sich Besucher von geschultem Fachpersonal mit Massagen und Kneipp-Anwendungen behandeln lassen konnten.

Dass im Hintergrund unvermindert an Pflanzen und deren Wirkungen geforscht wurde, verstand sich für das Führungstrio des Unternehmens bei aller wirtschaftlichen Expansion von selbst. Und für Kneipp sollte dieses Thema im Laufe der 1980er Jahre sogar noch weiter an Bedeutung gewinnen. Stellvertretend dafür stand 1984 die Gründung der hauseigenen Analytik-Abteilung, die nur vier Jahre später vom Steinbachtal auf das Heidingsfelder Gelände umsiedelte, welches eigens für diesen Zweck nochmals erweitert wurde.

Auch die ursprüngliche Wirkungsstätte Sebastian Kneipps hatte man nicht aus den Augen verloren. Bereits Anfang der 1980er Jahre war in Bad Wörishofen unter der Regie Luitpold Leussers ein ehemaliges Auslieferungslager in eine Teefabrik umgewandelt worden. Obwohl diese 1991 durch ein verheerendes Feuer bis auf die Grundmauern niederbrannte, bekannte sich die Geschäftsleitung zum schwäbischen Standort und ließ das Werk innerhalb kürzester Zeit neu errichten. Schon binnen eines Jahres lief die Teeproduktion wieder in vollem Umfang. 

Währenddessen erblickte in Heidingsfeld ein echter Kneipp-Klassiker das Licht der Welt: Das Pflegeölbad Mandelblüten Hautzart war das erste Produkt aus der bis heute beliebten und über die Jahrzehnte sukzessive aufgefächerten Produktreihe. Kneipp-typisch ließen sich die Entwickler bei der Kreation von der Lehre des Kräuterpfarrers inspirieren, der das wertvolle Mandelöl bereits zu seinen Lebzeiten in den höchsten Tönen lobte: „Das süße Mandelöl soll unter den Ölen in der Hausapotheke einen der ersten Plätze einnehmen.“ So war wieder ein Produkt entstanden, das das Erbe Sebastian Kneipps nicht nur bewahrte, sondern zugleich in eine erfolgsversprechende Zukunft führte – ganz im Sinne Luitpold Leussers. Als dieser am 23. Oktober 1996 verstarb, hinterließ er ein Unternehmen, das von nur vier auf stattliche 300 Mitarbeiter angewachsen war, in diverse europäische Länder sowie nach Japan, Korea und in die USA exportierte.

1996–2001

Ende der 1990er Jahre teilten sich Luitpold Leussers Frau Mareile, Hermann Oberhäußers Tochter Erika sowie deren Nichte Susanne Boecker und ihr Ehemann Fritz Boecker die Geschäftsführung. Zusammen trieben sie die weitere Internationalisierung voran – während in Ochsenfurt-Hohestadt unweit von Würzburg ein moderner Produktionsstandort inklusive Zentrallager aufgebaut wurde. Sukzessive zogen dort auch die Labors für Qualitätskontrolle, Analytik, Forschung und Entwicklung, Arzneimittelzulassung und Medizin ein.

2001–2008

2001 zogen sich Mareile Leusser und Erika Oberhäußer aus dem Unternehmen zurück. Um Kneipp für die mannigfaltigen Herausforderungen der Zukunft zu wappnen, holten Susanne und Fritz Boecker noch im selben Jahr einen ebenso traditionsreichen wie international erfolgreichen Hersteller von Medizin- und Hygieneprodukten an Bord: Die Paul Hartmann AG aus Heidenheim erwarb zunächst 80 und sieben Jahre später 100 Prozent der Firmenanteile.

Nach dem Ausscheiden von Susanne und Fritz Boecker 2002 beziehungsweise 2003 wurde die Position des Geschäftsführers des eigenständigen Unternehmens innerhalb der Hartmann Gruppe mit externen Spezialisten besetzt, die Kneipp in vielerlei Hinsicht weiterentwickelten und die Markenbekanntheit global steigerten. 2005 übernahm Dietmar J. Salein die Geschäftsführung der Kneipp-Werke. Es folgte eine strategische Neuausrichtung der Marke gemäß des Leitgedankens „Kneipp wirkt. Seit 1891“.

Als äußeres Zeichen der Wertschätzung der Herkunft der Kneipp-Werke und der Leistung der Gründerfamilie Oberhäußer wurde der Kneipp-Standort Hohestadt am 8. Juli 2008 in Anwesenheit von Erika Oberhäußer auf "Werk Oberhäußer" getauft.

2010

Im September 2010 wurde der erste Kneipp-Shop in einem Shopping-Outlet eröffnet. Kneipp setzt seit 2011 das Konzept zur Eröffnung stationärer Läden in Deutschland und Österreich um. Die Zahl der eigenen Kneipp-Stores mit dem kompletten, großen Kneipp-Sortiment wächst seither stetig.

2011

Im Lauf der Jahre schreitet die Internationalisierung voran: Nach der Gründung von Tochterfirmen in Benelux 1951, in der Schweiz 1996 und in Japan 2008 übernahm die Kneipp-Gruppe 2011 den französischen Naturkosmetik-Hersteller Cattier Paris.

2013–2017

Im Februar 2013 begann die Umsetzung des Standortkonzeptes und Konzentration aller Produktions- und Verwaltungsbereiche am Standort Ochsenfurt-Hohestadt. Seit 2014 befindet sich dort die gesamte Verwaltung des in diesem Jahr schlicht zur „Kneipp GmbH“ umgetauften Unternehmens.


Die Produktion findet bis heute zum größten Teil in Deutschland statt; hier entstehen nicht nur pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungen, Tees und Badezusätze; auch Schaum-, Creme- und Aromapflege-Duschen, Lotionen für Füße, Körper, Hände und Gesicht sowie Lippenpflege-Produkte, Duftkerzen und Duftstäbchen sind mittlerweile Teil des stetig wachsenden Kneipp-Sortiments. 


Nach elf sehr erfolgreichen Jahren im Unternehmen schied Dietmar Salein mit dem Erreichen der Regelarbeitsgrenze im Februar 2016 aus der Geschäftsführung aus. Er übergab den Vorsitz der Geschäftsführung der Kneipp GmbH an Christoph Hirschmann. Unterstützt wird er durch Frank Titus in der Position des Geschäftsführers und CFOs.


2017 feierte die Produktserie Mandelblüten Hautzart ihr 25-jähriges Jubiläum. Nach wie vor gehören die Produkte zu den erfolgreichsten im Sortiment.

2018–2020

Im Februar 2018 hat Alexander C. Schmidt die Leitung der Kneipp-Gruppe übernommen. Mit ihm legt das Unternehmen einen Schwerpunkt auf die fortschreitende Digitalisierung und die Stärkung der Marke in ihren Kernkompetenzen: einem Dreiklang aus ProduktkompetenzKnow-how rund um Gesundheit und Wohlbefinden sowie dem Service-Gedanken im Einklang mit Sebastian Kneipps Anwendungen.

Ein deutliches Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit setzt Kneipp 2020. Das Unternehmen verabschiedete eine neue Nachhaltigkeitsstrategie mit ehrgeizigen Meilensteinen. Das Ziel: Weg vom Plastik. Bis 2025 sollen alle Verpackungen aus plastikfreien Alternativen bestehen. Bereits seit den 2000er Jahren steht bei Kneipp die konsequente Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit im Fokus; 2010 kam erstmals der abteilungsübergreifende Arbeitskreis Nachhaltigkeit zusammen.

2021

Ein besonderes Jahr steht bevor: Sebastian Kneipp wäre 2021 200 Jahre alt geworden. Seine Marke feiert zudem das 130-jährige Jubiläum. 


Inzwischen ist die Partnerschaft, die vor 130 Jahren in einer Würzburger Apotheke begann, zu einem global agierenden mittelständischen Unternehmen herangewachsen. In Deutschland arbeiten rund 500 Menschen für Kneipp, weltweit sind es knapp 700. Was Kneipp wohl angesichts dieser Geschichte sagen würde ... 

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