Dunkelhaarige Frau sitzt am Steg und liest ein Buch am sonnigen Wasser.
Dunkelhaarige Frau sitzt am Steg und liest ein Buch am sonnigen Wasser.

Was hilft bei Konzentrationsschwäche ?

Du willst lernen oder eine Aufgabe erledigen – doch schon nach wenigen Minuten schweifen deine Gedanken ab. Instagram, das Wetter, das Abendessen: Konzentrationsschwäche kann frustrieren und kostet wertvolle Zeit.


Die gute Nachricht: Mit einfachen Tricks und nachhaltigen Strategien lässt sich deine Konzentration gezielt verbessern. Hier erfährst du, was wirklich schnell hilft und sich leicht in deinen Alltag integrieren lässt.

Was hilft wirklich?

Die wichtigsten Tipps bei Konzentrationsschwäche

Mit diesen einfachen Routinen kannst du deine Konzentration nach und nach steigern:

Atemübungen, ein kleiner Spaziergang oder einfach mal bewusst den Laptop zuklappen: Schon ein paar Minuten reichen, um Stress loszulassen und deinem Kopf frische Energie zu geben. So bleibst du länger konzentriert, ohne dich komplett zu verausgaben.

Mehrere Dinge gleichzeitig zu bearbeiten , wirkt oft produktiv, raubt aber schnell Energie und Aufmerksamkeit. Konzentriere dich stattdessen bewusst auf eine Aufgabe. Klare Start- und Endpunkte sowie kurze Pausen helfen, den Kopf frisch zu halten und geben deinem Tag Struktur.

Nicht nur wie lange, sondern wie gut du schläfst, macht den Unterschied. Eine feste Abendroutine – Handy weg, Licht dimmen, frische Luft – hilft deinem Körper, zur Ruhe zu kommen und besser zu regenerieren. Außerdem kannst du den Einschlafprozess mit sanften Helfern wie dem Melatonin Einschlaf- Spray oder den Gute Nacht Gummies zusätzlich unterstützen*.

*Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Die positive Wirkung tritt ab einer Aufnahme von 1 mg Melatonin kurz vor dem Schlafengehen ein.

Dein Gehirn ist ein echter Energiefresser und braucht regelmäßig Nachschub, um konzentriert zu bleiben. Ideal sind Snacks, die dich lange satt halten und gleichmäßig Energie liefern, wie Nüsse, Obst oder Vollkornprodukte. Sie versorgen dich mit wichtigen Nährstoffen und halten den Blutzuckerspiegel stabil. Ebenso wichtig ist ausreichend zu trinken , am besten Wasser oder ungesüßten Tee, damit dein Kopf wach und leistungsfähig bleibt.

Konzentration fällt leichter, wenn du dich bei Laune hältst. Setz dir kleine Ziele. Achte darauf, was du schon geschafft hast, und nicht nur darauf, was noch vor dir liegt. Belohne dich nach jedem Etappenziel mit etwas, das dir guttut, ob ein Kaffee, ein kurzer Scroll durch Social Media oder ein Spaziergang. So fühlt sich dein Fortschritt besser an und dein Kopf bleibt motiviert, dranzubleiben.

Manchmal helfen auch kleine Alltagshelfer: Das Gedächtnis + Konzentration Spray mit B-Vitaminen, Ginkgo und Bacopa ist praktisch für zwischendurch während Lern- und Arbeitsphasen. Für eine Unterstützung eignen sich die Gedächtnis + Konzentration Kapseln mit B-Vitaminen, Vitamin C und Ginsengwurzel-Extrakt, wenn Körper und Nerven gefordert sind.


  • Pantothensäure (Vitamin B₅) trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei. 
  • Vitamine B₂, B₅, B₆, B₁₂ und Vitamin C tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Thiamin (Vitamin B₁) und Vitamine B₂, B₆, B₁₂ und C tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. 
  • Thiamin, Folsäure, Vitamine B₆, B₁₂ und C tragen zur normalen psychischen Funktion bei.
dunkelhaarige sitzt auf dem Sofa und hält ein Buch in der Hand und lacht.

5 typische Konzentrationskiller – und wie du sie vermeidest

Jeder kennt diese Tage, an denen der Fokus fehlt. Unter diesen fünf Störfaktoren leidet unsere Konzentration besonders häufig:


1. Dauer-Online: WhatsApp, Instagram und E-Mails und Co. reißen dich mit jeder Benachrichtigung aus dem Flow. Eine einfache Lösung: Schalte Push-Nachrichten aus oder lege das Handy während Fokusphasen bewusst zur Seite. 


2. Bewegungsmangel: Langes Sitzen macht Körper und Kopf müde. Schon ein kurzer Spaziergang bringt Sauerstoff und neue Energie.


3. Multitasking: Zwei Dinge gleichzeitig erledigen? Klingt smart, raubt aber Fokus.

Besser: Konzentriere dich auf eine Aufgabe.


4. Schlechte Luft: Stickige Räume senken die Konzentration. Lüften oder kurz rausgehen wirkt wie ein Mini-Reset für dein Gehirn.


5. Falsche Umgebung: Sofa und Bett signalisieren Entspannung, denn dein Körper verbindet diese Orte mit Ausruhen. Ein fester Arbeitsplatz hilft, direkt in den Arbeitsmodus zu kommen.

Dunkelhaarige Frau lacht herzlich

So erkennst du Konzentrationsschwäche

Manchmal merkt man erst spät, dass die eigene Konzentration nachlässt. Diese Anzeichen zeigen dir, dass dein Kopf eine Pause oder neue Energie braucht:

  • Texte bleiben nicht hängen: Du liest denselben Absatz mehrfach, ohne den Inhalt wirklich aufzunehmen.
  • Gedanken schweifen ab: Statt bei der Aufgabe zu bleiben, denkst du an andere Dinge.
  • Schnelle Erschöpfung: Schon nach kurzer Zeit fühlst du dich geistig müde oder unruhig.
  • Starke Ablenkbarkeit: Jedes Geräusch, jede Nachricht oder ein kurzer Blick aufs Handy lenkt deine Aufmerksamkeit. 
  • Schwierigkeiten beim Starten: Aufgaben wirken anstrengend, der Einstieg fällt besonders schwer.

Mythen-Check:

Was stimmt bei Konzentration wirklich?

Falsch. Nach spätestens 30 bis 50 Minuten lässt die Aufmerksamkeit nach. Dein Kopf braucht Pausen, um Informationen zu verarbeiten.

Falsch. Für manche stimmt das, andere arbeiten besser mit leiser Musik oder White Noise. Probiere aus, was dir guttut.

Nicht unbedingt. Das hängt von deinem Rhythmus ab. Nachteulen lernen abends besser, Frühaufsteher eher morgens. Wichtig ist, dass du ausgeschlafen bist.

Nicht unbedingt. Zucker pusht schnell, lässt dich aber auch rasch wieder müde werden. Gesunde Snacks wie eine Handvoll Nüsse wirken länger.

Nicht unbedingt. Das Scrollen selbst ist nicht das Problem, aber die ständige Ablenkung trainiert deinen Kopf auf kurze Aufmerksamkeitsspannen.

Fazit: Routinen machen den Unterschied

Konzentrationsschwäche ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Hinweis, dass dein Körper und dein Kopf mehr Balance brauchen. Schon kleine Veränderungen wie regelmäßige Pausen, bewusstes Atmen oder eine feste Schlafroutine machen einen großen Unterschied. Mit ein wenig Achtsamkeit und den richtigen Gewohnheiten holst du dir deine Konzentration zurück und bleibst langfristig fokussierter.

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