Welche Vitamine lassen sich gut kombinieren?
Vom Energiestoffwechsel bis zum Immunsystem, von der Zellerneuerung bis zur geistigen Leistungsfähigkeit: Vitamine machen einen tollen Job in unserem Körper. Und mit den richtigen Partnerstoffen an ihrer Seite machen sie ihn oft noch besser. Besonders bewährte Teams sind:
Vitamin C und Eisen
Ein Spinatsalat mit Zitronenvinaigrette, ein Linsen-Dal mit Paprika …? Solche kulinarischen Kompositionen sind für deinen Körper die reinste Symphonie: Denn das pflanzliche Eisen aus bestimmten Gemüsesorten & Hülsenfrüchten kann dank des in Zitrusfrüchten, Paprika und Co. enthaltenen Vitamin C besser aufgenommen werden¹.
Vitamin D und Calcium
Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm – und unterstützt dabei, es besser in die Knochen einzubauen². Das Vitamin fungiert vereinfacht gesagt als „Türöffner“ für den Mineralstoff Calcium.
Übrigens: Vitamin D gehört zu den wenigen Vitaminen, die unser Organismus mithilfe des Sonnenlichts zum großen Teil selbst bilden kann.
Vitamine A, D, E, K und Öle
Diese Vitamine sind allesamt fettlöslich. Das bedeutet: Wir können sie besser aufnehmen, wenn sie zusammen mit Fett in unseren Körper gelangen – vorzugsweise über hochwertige Speiseöle wie Oliven- oder Leinöl. Während Vitamin A zum Beispiel für die Augen notwendig ist³, ist Vitamin K Teil des Knochenstoffwechsels⁴. Vitamin E trägt zum Schutz vor Zellschädigungen bei⁵.
Vitamin C und Vitamin E
Wenn’s passt, passt’s einfach: So lautet die Devise bei diesem Nährstoff-Duo! Das wasserlösliche Vitamin C verfügt nämlich über die außergewöhnliche Fähigkeit, das fettlösliche Vitamin E zu regenerieren⁶. Letzteres kann dann seine Funktion bei der Unterstützung des Zellschutzes entsprechend länger entfalten.