Kneipp arbeitet seit vielen Jahren daran, seine CO₂-Emissionen zu reduzieren. So fiel bereits 2010 die Entscheidung, auf Strom aus Wasserkraft umzustellen. Unser Ziel ist die lokale Klimaneutralität (in Scope 1 und 2). Wichtig: Wenn wir von Klimaneutralität sprechen, bezieht sich das immer auf die Reduktion der durch uns beeinflussbaren Scope-1- und -2-Emissionen: Net Zero bis 2030. Der größte Hebel ist dabei die Umstellung auf eine klimaneutrale Wärmeerzeugung, beispielsweise durch den Einsatz weiterer Wärmepumpen oder die Umstellung auf Biogas.
(Eine Auflistung unserer Emissionen findest du in unserem Nachhaltigkeitsbericht sowie in der jährlichen Kneipp Umwelterklärung, die Kneipp GmbH erhebt ihren Corporate Carbon Footprint (CCF) in Scope 1 und 2 seit 2010; seit 2013 sind auch Scope-3-Emissionen erfasst. Die Berechnungen erfolgen nach dem Greenhouse Gas Protocol (GHG) und werden durch ClimatePartner verifiziert.)
Auch externe Entwicklungen, wie der Strommix deutscher Ladesäulen, hat Einfluss auf unsere CO2-Bilanz.
Immer dann, wenn und solange Emissionen wie diese für uns (noch) nicht vermeidbar sind, kommt für uns das Thema Kompensation ins Spiel: Dabei unterstützt man Projekte, dank derer CO₂ in der Luft gebunden wird oder gar nicht erst dorthin gelangt. Die Bandbreite reicht von Wiederaufforstung über die Renaturierung von Mooren bis hin zur Förderung regenerativer Energien.